Wirtschaft und HandwerkWirtschaftslage
Hauptwirtschaftsquellen sind Landwirtschaft und Viehwirtschaft. Auf den Feldern wird vorzugsweise
der Anbau von Mais, Kartoffeln, Kohlen, Bohnen, Möhren und Rettichen vorangetrieben.
Auch der Anbau von Obst und Früchten ist verbreitet. Darunter fallen Äpfel, Birnen, Quitten,
Kirschen, Walnüsse, Haselnüsse u.v.a.

Mais, Mais, Mais! Wo man auch hinschaut - nur Maisfelder!
Die Witterungsverhälnisse sind unterschiedlicher als in den Nachbarorten. Weil das Dorf zwischen
den verschiedenen Berghügeln liegt, beibt es von Extremwitterungen geschont. Im Winter ist
meterhoher Schnee keine Seltenheit, aber die Wärme bleibt im Rahmen.
Die Felder ausserhalb des Dorfzentrum befinden sich auf steilen Hängen. Daher ist man gezwungen,
die Felder auf herkömmliche Art zu bestellen. Arbeitsmaschinen können hier nicht eingesetzt
werden. Daher wird die menschliche Arbeitskraft stark in Anspruch genommen.
Die Familien können soviel Landwirtschaft betreiben, dass sie davon gerade selbst leben
können. Ein Weiterverkauf der meisten Produkte ist nicht denkbar.
Die Familien haben im Durchschnitt 2,5 Rinder. Ein Teil der erzeugten Milch wird an die
Milchfabriken weiterverkauft, die sich in den benachbarten Orten befinden.

Der blondeste aller Muläer! Ein wunderschöner LKW im Besitz eines Muläers.
Handwerk und Handel
In Mula gibt es einen Schlosserbetrieb, einen Wiegenbauer, eine Korbflechterei, eine Fassbinderei,
eine Teppichweberei, eine Tischlerei, zwei Wassermühlen, drei Kaffeehäuser und 5 Läden. Ausserdem
haben wir im Dorf auch eine traditionelle Strickbinderei.
Im Verkehrswesen befinden sich auch 5 Minibusse, 6 LKW und 6 Laster im Privatbesitz im Dorf.
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